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Florian Böhl-Iggelheim 46
Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20)

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20)

Fahrzeugdaten
Abkürzung: Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20)
Funkrufname: Florian Böhl-Iggelheim 46
Besatzung: 9 (Gruppe 1/8)
Baujahr: Dez 2014
Typ: Mercedes Axor 1833L
Letzter Eintrag: 16.01.2018

Feuerwehrtechnische Ausrüstung:

  • Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10/3000 mit einer Leistung von 3000 l/min
  • Löschwassertank 2000 l
  • 150 l Schaummitteltank
  • elektronische geregelte Druckzumischanlage; Schaummittelmenge 40-1100 l/min
  • Pumpenvormischer für Schaummittelmengen über 1000l/min bis 3000 l/min
  • Stromgenerator mit 14kVA
  • 6 Atemschutzgeräte, alle können während der Anfahrt angelegt werden
  • Turbinenlüfter
  • Leitersatz (4-teilige Steckleiter , 3 teilige Schiebeleiter)
  • Wärmebildkamera Flir K50
  • Rettungssatz Weber E-Matic
  • Plasmaschneidegerät Jäckle 65
  • Hebekissensatz
  • Notfallrucksack mit Sauerstoff
  • eingebauter Teleskopmast (6m Höhe, LED- und Xenon Technik))
  • Zwei Ein-Personen Schlauchhaspeln mit je 100m B-Schlauch

Einsatzverwendung:

Aufgrund eines fest mitgeführten Löschwasservorrates , den tragbaren Leitern, der umfangreichen technischen Beladung und einer Gruppenbesatzung (9 Einsatzkräfte) hat das Fahrzeug (HLF20) sowohl bei Bränden als auch bei Einsätzen mit technischer Hilfeleistung einen hohen taktischen Einsatzwert.

Ein fest eingebauter Lichtmast sowie eine Umfeldbeleuchtung, beides in modernster LED- und Xenon Technik, sorgen bei Dunkelheit für eine hervorragende und energiesparende Beleuchtung an der Einsatzstelle.

Das Fahrzeug verfügt über umfangreiche Aussrüstung zur technischen Hilfe wie sie z.B. bei Verkehrsunfällen oder kleineren Gefahrgutunfällen eingesetzt wird.

Für Brandeinsätze stehen mehrere Kleinlöschgeräte, aber auch moderne Hohlstrahlrohre und Sonderlöschmittel zur Verfügung. Das HLF 20 gehört bei fast allen Einsätzen zum 1. Abmarsch und ist somit eines der wichtigsten Fahrzeuge der Feuerwehr Böhl-Iggelheim.

Die Schnellangriffeinrichtung (60m formbeständiger Schlauch) des Fahrzeuges dient zum Bekämpfen kleinerer Brände im Außenberreich.

Während die Druckzumischanlage für Schaum im regulären Betrieb einfach während der Wasserabgabe bei Bedarf zu- und abgeschalten werden kann und für kleine bis mittelgroße Brände vorgesehen ist (Zumischrate 0,1-6% bei einer Löschmittelabgabe von 40-1100 l/min), steht alternativ für Groß- und Industriebrände ein Schaum-Pumpenvormischer (Zumischrate 3-6% bei einer Löschmittelabgabe von 1000-3000 l/min) zur Verfügung.

Im Falle der Verwendung des Pumpenvormischers kommt parallel der Abrollbehälter Schaum (AB-Schaum) zum Einsatz, da die Schaummittelversorgung hier aufgrund der Menge extern erfolgen muss.

 
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