Samstag, 28. November 2020
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Die Wärmebildkamera, ein wertvolles Hilfsmittel um Glutnester, Personen und heiße Oberflächen zu entdecken. Im handlichen Format (mit einer Hand haltbar) und einem großzügigem Display ist sie schnell und einfach im Einsatz. Diese besondere Art der Kamera zeigt die punktuelle Temperatur eines Gegenstandes oder Körpers an. Temperaturunterschiede werden in unterschiedlichen Farbstufen deutlich dargestellt. Dabei gleicht das Bild nahezu dem einer gewöhnlichen Kamera.

Ist ein Raum in Folge eines Brandes dunkel oder verraucht und eine Person versteckt sich noch in einem Zimmer oder eine Person muss bei Nacht gefunden werden. Mit einer Wärmebildkamera ist der warme Körper schnell ersichtlich.

Nach einem Brand kann die Umgebung betrachtet und noch heiße Stellen ausfindig gemacht gemacht. Diese können anschließend gekühlt werden, sodass ein erneuter Brandausbruch unterbunden werden kann.

Glas- und Wasserflächen stellen für eine Wärmebildkamera jedoch eine unüberwindbare Hürde dar. Die Infrarotstrahlung wird in diesen Flächen lediglich gespiegelt und geht nicht durch sie hindurch, um auch dahinter etwas sehen zu können.

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